Song des Tages

We could be heroes, just for one day

Air Review: Young

Air Review aus Dallas machen glückliche Musik, so viel lässt sich wohl sagen. Und wahrlich ungewöhnliche Videos. Ein Abenteuer, das nie zu Ende geht.

Finch: Letters To You

Finch haben eine Reunion gestartet und spielen diesen Sommer auf der Warped-Tour, ein Album ist ebenfalls geplant. Was mich nicht besonders tangiert, außer eben in der Erinnerung an Letters To You. Der Song war Teil meines Erasmus-Soundtracks und eigentlich das einzige Lied, dass mir von Finch im Gedächtnis gebleiben ist. Und es ist trotz hohen Emo-Faktors eine schöne Erinnerung.

Wye Oak: Glory

Das Duo Wye Oak aus Baltimore hat sich für ihr neues Album Shriek neu erfunden und die Gitarren an den Nagel gehängt. Vorerst zumindest. Zwar lässt mich das unmotivierte Synthie-Solo etwas ratlos zurück, aber insgesamt hat das doch einen feinen Groove.

Brian Eno und Karl Hyde (Underworld) kennen sich schon lange und haben nun ihre Bekanntschaft zu einer musikalischen Kooperation ausgebaut. Someday World heißt das Album, und der Vorab-Track The Satellites klingt sehr nach Achtzigern (inklusive Synthie-Brass-Sektion). Ich bin trotzdem gespannt.

Lana del Rey: West Coast

Weil alle nur noch davon reden, gibt es den neuen Song von Lana del Rey jetzt auch bei uns. Gut zwei Jahre nach ihrem Album “Born To Die” hat die Dame ihr neues Album mit dem Titel “Ultraviolence” angekündigt. Die erste Single heißt “West Coast” und kommt in typisch schläfriger Lana-del-Rey-Manier daher. Angeblich macht sie jetzt mehr auf Indie-Girl als auf Vintage-Göttin – bei diesem Song hier ist das allerdings nicht zu merken.