Archive for the 'Contemporary Soul' Category
Ich könnte mich wirklich damit anfreunden, wenn 2012 das Jahr des Soul werden würde. Die Quasi-Reunion von Quantic und Alice Russell ist schon einmal ein guter Anfang. Die Einhornherde des digitalen Flaneurs tanzt bereits Boogie.
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Es liegt am Werdegang vieler Musiker, aber auch an der Trendhörigkeit vieler Branchen: Neue Stimmen (im Wortsinne) höre ich eigentlich nur selten. Bei Sissy & The Blisters ist das anders. Sänger James Geard mag in den höheren Lagen nicht immer sicher die Töne treffen, aber er hat eine dieser Predigerstimmen, die den Rock’n Roll einst [...]
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I’m a sunshine by staatsakt Zwanie Jonson habe ich hier ja schonmal vorgestellt, weil ich hoffe, dass er irgendwann mal die Anerkennung kriegt, die er verdient. Wer heute zufällig in Hamburg weilen sollte, kann der Release-Party seines Albums I’m a sunshine beiwohnen. Ab 21 Uhr im Nachthafen (St. Pauli).
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Michael Kiwanuka hat erst zwei EPs veröffentlicht, und dennoch gilt er schon als eine große Soul-Hoffnung im Land. Mit gefallen seine Songs ja auf die Knochen ausgezogen beinahe noch besser als die ohnehin schon hörenswerten Originalversionen.
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Truth ist eines dieser Lieder, die perfekt zum Abspann einer düsteren HBO-Serie passen würden. Das dachten sich wohl auch die Macher – der Song untermalt das Ende der ersten Folge der neuen Staffel von Breaking Bad.
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Staff Benda Bilili waren mir vorher unbekannt, doch ihre Geschichte ist faszinierend: Die Haupt-Mitglieder der Band (die Altersspanne der Combo liegt zwischen 17 und 55) aus Kinshasa, DR Kongo, sind an Polio erkrankt und leben dort offenbar unter freiem Himmel, ihre Rollstühle sind zum Teil selbstgebaut. Die Band kommt auch in der Dokumentation Jupiter’s Dance [...]
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Obwohl Ghostpoet ein ziemlich entspannter HipHopper ist, möchte ihm für dieses Video offiziell die Bezeichnung Hinterhof-Soulist geben. Songdestages.de auf Facebook
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Endlich können wir auf der LoFi-Welle tanzen! Mehr: LastFM, Albumstream bei Urban Outfitters, Viceland.com, Schaetzcken, Rote Raupe
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Forsythe nennt sich dieser junge Mann, und wer ihn noch andere Disco- und Elektrosongs tanzen sehen möchte, dem sei ein Blick auf seinen YouTube-Kanal dringendst ans Herz gelegt!
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Sylvain Chauveau ist außerhalb Frankreichs vor allem wegen seines Depeche-Mode-Tribute-Album aus dem Jahr 2005 bekannt, das u.a. eine wirklich gelungene Coverversion von Never Let Me Down enthält. In seinem Heimatland hingegen hat er sich einen Namen als Komponist gemacht, ein bisschen wie Brian Eno, wenn der Kammermusik komponieren würde. Das Piepsen gehört übrigens zum Song.
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