Archive for the 'Electropop' Category
Holy Ghost! sind – passend zu Pfingsten – zurück. Dynamics heißt das bald erscheinende Album. Beim Video zu Dumb Disco Ideas war offenbar nach Buchung der Location kein Geld mehr für Komparsen übrig. Trotzdem bis zum Ende anhören, bitte, ab Minute fünf gibt es eine feine Keyboard-Passage, die selbst die Begleitband von Kim Wilde neidisch [...]
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Nein, keine Wortspiele mit Asche: Phoenix sind zurück und haben ihren ersten Song seit 2009 veröffentlicht, das Album Bankrupt erscheint Mitte April. Am Konzept hat sich zumindest bei Entertainment nichts geändert: Tanzbare Musik und simple Lyrics, dazu die Stimme von Thomas Mars, der bestimmt als Serenadensänger unter Fenstern Millionen verdienen könnte.
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Eine kräftige Stimme, viel Cello und dramatische Sound-Arrangements – das ist Astrid Nora aka Where Did Nora Go. Die talentierte Dänin erinnert ein bisschen an Amanda Palmer, ein bisschen an Björk und ein bisschen an Kate Bush. Gute Mischung, finde ich.
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Neues aus Hamburg: Electric Ocean People haben das Video zu ihrem Song “Prince of Whales” ins Netz gestellt. Das Motto bei Musik und Bewegtbild ist hier: Weniger ist mehr.
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New-Wave-Sound im Jahr 2012: The Soft Moon ist eine dreiköpfige Band aus San Francisco, die sich dem Neo-Post-Punk verschrieben hat, der sich aber eher synthetisch und nach Achtziger-Jahre-Pop-Shoegaze-Mix anhört. Jetzt hat die Combo ein zweites Album namens “Zeros” am Start, das am 2. November beim New Yorker Label Captured Tracks erscheint. Und ich als Kind [...]
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Holy Ghost! bleiben sich treu, oder in den Achtzigern gefangen, oder einfach nur freundliche tanzflächentaugliche Songs schreibende Zeitgenossen. Passt ja auch zur Herbstzeit, der Titel.
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Der letzte schöne Herbsttag (zumindest in München, da ist bestes Fönwetter) und da passt dieser Song vom dänischen Duo Reptile Youth einfach absolut perfekt zur Stimmung. Besser als mit diesen Textzeilen kann man so einen schönen Tag kaum beschreiben: „Surfing on endorphines – I hit a really big wave – It’s such a shiny day“
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You can’t say that I’m going nowhere ‘Cause you don’t know where I’m coming from.
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Missent To Denmark feiern mit dem Remix von Christian Strobe zu “Catching The Frame” die letzten Züge des Sommers. Das macht die bekannteste Band aus dem niederbayerischen Deggendorf richtig gut. Ab heute ist ihre aktuelle EP “#MTDDIY” digital hier bei Bandcamp erhältlich.
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Elektronischer Clubsound mit poppigem Frauengesang gemixt, das ist der Sound von I’m Not A Band. Gerade haben sie ihr neues Album “Band Band” veröffentlicht. “Woody” ist ein Track daraus. Kann man gut hören und wer mag, kann auch darauf tanzen.
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