Archive for the 'Post Folk' Category
“Ich hätte ja nie gedacht, dass zwischen denen mal was laufen könnte.” Das Zitat, das jeder aus seinem Freundeskreis kennt, lässt sich hier musikalisch anwenden: Kimya Dawson von den Moldy Peaches und der von mir außerordentlich geschätzte Aesop Rock haben sich zusammengetan und mit dem morgen erscheinenden Hokey Fright offensichtlich einen ziemlich genialen Hybriden aus [...]
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The Burning Hell – “Holidaymakers” from Headless Owl Records on Vimeo. Folkrock aus Ontario, Kanada: Heute erscheint “People“, das neue Album von The Burning Hell – der Song “People” ist eine Kostprobe daraus. Außerdem sind die Jungs gerade auf Mega-Tour durch Deutschland – und spielen bestimmt bald auch in deiner Stadt.
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Standing on higher ground when you hear the sounds you realize it’s just the wind. And you notice it matters who and what you let under your skin. Wahre Worte und unverkennbar gonzálezque Klänge, bei denen man sich beinahe ein bisschen den Herbst herbeiwünscht.
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Die geschätzte Anna hat mich auf Mac DeMarco hingewiesen. Womöglich, weil das Wort “Mac” in seinem Namen vorkommt. Womöglich, weil Pitchfork ihn als Musik-Heiland abfeiert. Womöglich, weil seine Songs ein bisschen an das Soloalbum von Alex Turner erinnern. Womöglich, weil das Gitarren-Lick nach den Dire Straits klingt (I hope not!). Womöglich aber auch, weil er [...]
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Schon wieder ein Schweizer, der mit seiner Musik positiv auf sich aufmerksam macht: Fai Baba alias Fabian Sigmund. Ein bisschen Noiserock, ein bisschen Blues und einen kräftigen Schluck Indiefolk – schon ist der Sound des 26-jährigen Schweizers fertig. “Snake Snake” heißt das neueste Werk. Ganz und gar nicht schlecht.
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Natasha Khan hat mit The Haunted Man ein neues Album. Der Sound ist kühl wie die Erinnerung an Kellerdiscos in den Achtzigern. Nicht, dass ich in den Achtzigern schon in Kellerdiscos gewesen wäre. Die etwas weniger kahler Studioversion von All Your Gold gibt es bei tape.tv.
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Waren The Whitest Boy Alive die Konsensband der Generation iPod, sind Mumford & Sons die der Generation Spotify. Was nicht einmal schlimm ist. Und wer sich das Video zum Song anguckt, weiß warum.
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Unglaubliches bringt Elisabetta Spada alias Kiss & Drive fertig: Auf ihrem Debütalbum “My mood changes” covert sie den alten Kylie Minogue Song “It’s in your eyes” – und es klingt einfach großartig. Aber sie kann noch mehr, viel mehr. Die in Brüssel lebende Italienerin hat die richtige Stimme für die Flok-Pop-Songs, die sie zum Besten [...]
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Ist das wirklich schon so lange her? Die großartige Beth Orton ist nach sechsjähriger Pause zurück, im Oktober erscheint ihr neues Album Sugaring Season. Ob sie es wieder schafft, mir das Gefühl zu geben, sie würde ihre Songs nur für mich singen?
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Vielversprechend klingt dieser Song des neuen Grizzly-Bear-Albums Shields, das im September erscheint. Das Ende hört sich ein bisschen nach Indie-Rockoper an. Neofolk’s a musical, anyway.
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