Archive for the 'Dubstep' Category
Das Duo AlunaGeorge kennt manchner von ihrem Mini-Hit Your Drums Your Love. Die Kollaboration mit Disclosure dürfte sie in ganz anderes Sphären, genauer gesagt: in die Clubszene katapultieren. Vielleicht bereits heute Abend in einem Tanzlokal in Ihrer Nähe.
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Sebenza ist ein Zulu-Wort und bedeutet “Arbeit”. “Only rest in December” sind mal ziemlich düstere Aussichten, die ich jetzt einfach mal ignoriere. <Tanzmodus src=music>
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Breton ist ein fünfköpfiges Kunst-Kollektiv, das sein Debütalbum Other People’s Problems im Studio von Sigur Ros produzierte, die Streicher von Hauschka arrangieren ließ und auf jedem Track unterschiedlich klingt. Hört sich nicht nur interessant an, ist es auch. Im April auch mit zwei Deutschlandterminen in wie immer viel zu kleinen Clubs: 18.04. Berlin – Bi [...]
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Aucan: Storm
Sonntag, Januar 22nd, 2012
Wer denkt, aus Italien käme nur Musik im Stil von Eros Ramazzotti, der irrt. Aucan aus dem norditalienischen Brescia machen eine krude Mischung aus Experimental-Rock und Elektro-Pop. Manchmal kann man auch Einflüsse von Dubstep ausmachen. Und alles immer schön auf Downtempo herabgedreht. Exemplarisch stelle ich heute den Song “Storm” vor. Wie man hört, sollen die [...]
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Ich hasse ja Silvester von Herzen, aber Dance Til The Police Come gebe ich jetzt einfach mal denjenigen mit auf den Weg, die den Jahreswechsel exzessiv feiern möchten. Und ein kleines bisschen hoffe ich ja, dass wir solche Sounds 2012 öfter hören werden. Allen Freunden, Lesern und Musikbloggern ein gesundes und spannendes 2012!
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Dubstep mit Orchesterbegleitung? Im Juli hat das britische Projekt Nero mit den Philhamonikern der BBC zusammengetan, um genau diese Idee umzusetzen. Die Visuals kommen von VJ Flood. Bombastisch oder zu viel Pathos? Ich überlasse das Urteil Euch.
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Der Arcade-Fire-Song The Suburbs könnte in den nächsten Jahrzehnten durchaus zum Cover-Klassiker werden. Den Anfang macht Mr. Little Jeans (eigentlich eine Miss und aus Norwegen) mit einer kühlen, aber alles andere als gefühllosen Popversion. Mehr: LastFM, Stylish Kids in Riot, Muckefukk
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Bis 2008 war Burial so etwas wie der Banksy der Musikbranche: Viele rätselten, ob hinter den Songs die dunkle Identität des Norman Cook (Fatbox Slim) oder das Spielzeugprojekt von Richard D. James (Aphex Twin) steckte. Seitdem raus ist, dass es sich um William Beva handelt, ist es etwas stiller um Burial geworden. 2011 scheint jedoch [...]
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Nicolas Jaar macht “Kopfhörertanzmusik”, hat offenbar die Groove geschrieben und dem 20-Jährigen vergangenes Jahr eine Titelgeschichte gewidmet. Die freiwillige Reduzierung gefällt mir gut – vielleicht bin ich nun motivierter, wieder tiefer in elektronische Musik mit minimalem Tanzfaktor einzusteigen.
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Wie groß die Erwartungen an das Debüt von James Blake sind (erscheint Anfang Februar), zeigt dieses Livevideo, bei dem man derzeit bei der Suche nach guter Musik gefühlt nach jedem dritten Klick landet. Mehr: MySpace, Rote Raupe, Platten vor Gericht , Aufgemischt
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