Archive for the 'Ambient' Category
Zwei Künstler, von denen man länger nichts mehr gehört hat. Bei Hildgard Knef ist das durchaus logisch, sie weilt seit 2002 nicht mehr unter den Lebenden. Bei Stefan Kozalla aka DJ Koze ist es etwas anderes – er hat sich für sein neues Album Amygdala vier Jahre Zeit gelassen. Neben der posthumen Knef unterstützen ihn [...]
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Die schottische Band Chvrches sind DER Geheimtipp 2013. Musikjournalisten und Blogger sagen der Band für dieses Jahr den großen Durchbruch vorher. Und wenn man sich den Sound der drei Musiker aus Glasgow anhört, ist man gewillt, diesen Weissagungen Glauben zu schenken. Lauren Mayberry liefert die ätherische Stimme zum Synthie-Sound von Iain Cook und Martin Doherty. [...]
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Liz Harris und ihre kaum greifbaren, fast in der Luft der Dämmerung aufgelösten Songs. Würde ich im Schnee von Lappland ausgesetzt und dürfte nur ein einziges Album mitnehmen, es wäre vermutlich The Man Who Died In His Boat, das vergangene Woche erschienen ist.
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Eine kräftige Stimme, viel Cello und dramatische Sound-Arrangements – das ist Astrid Nora aka Where Did Nora Go. Die talentierte Dänin erinnert ein bisschen an Amanda Palmer, ein bisschen an Björk und ein bisschen an Kate Bush. Gute Mischung, finde ich.
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Klingt nach einer Mischung aus Sigur Ros und Enya, was die isländischen Zwillinge Jófrídur und Àsthildur hier machen. Betörende Melodien, zarter Gesang, verträumte Klangteppiche. Ihr zweites Album heißt “Twosomeness”. Und auch live kann man die Schwestern bald bewundern. Hier die Tourdaten: http://pascalpinon.tumblr.com/image/41859364513
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“Krieg und Frieden” von Leo Tolstoi als Musikalbum? Kein Witz, Apparat aka Sascha Ring hat genau das versucht. Der Song A Violent Sky ist der erste Track daraus. Der vertonte Tolstoi soll Mitte Februar erscheinen. Abgefahren, aber gut!
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Den perfekten Soundtrack für kalte Winterabende in der wohlig-warmen Stube liefern Brasstronaut. Die sechsköpfige Combo aus Vancouver kombiniert kunstvoll verschiedene Musikrichtungen miteinander. Der Titelsong “Mean Sun” des gleichnamigen Albums, das im Mai erschienen ist, erinnert mich ein wenig an die Träumer von Sigur Ros. Oh Tristesse!
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Planet Mu, das sagt zumindest Zolin, ist derzeit eines der angesehensten Elektronic-Label überhaupt. Hinter Tropics steht Chris Ward aus London, den der Guardian bereits vor längerer Zeit einmal vorgestellt hat. Als caribouesk wurde die Musik da beschrieben, ein Adjektiv, das mir ziemlich gut gefällt.
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Es existiert doch, das Ende der dunklen Tage. Es gibt ihn, den Blick in den Sommerhimmel, irgendwo auf einer Wiese liegend, weit weg von allem. Dort draußen, irgendwo im Raum der Zeit. Das neue Album von Blackbird Blackbird heißt Boracay Planet.
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Die elektronische Musik neu erfinden wird John Tejada mit seinem Album The Predicting Machine nicht. Aber das muss auch gar nicht sein, wenn um uns herum der Wahnsinn regiert.
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