Archive for the 'Dekade' Category
Gott, ich liebe Hudson Hawk. Eigentlich ist es Bruce Willis bester Film. Viele von den schweren Hollywood-Jungs hätten mal lieber Komiker werden sollen. Und Sänger. Herrlich.
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My heart is empty But the songs I sing Are filled with love for you Auch heute noch eine der großartigsten Songzeilen überhaupt.
Posted in 80s, Chanson, Experimental | 1 Comment »
Einen Klassiker der schönen Glücksmusik würde ich diesen Song einmal nennen. Can’t believe how strange it is to be anything at all.
Posted in 90s, Indie, Indie Pop | No Comments »
“I walked across an empty land.” Wie schön, dass auch Keane älter werden. Ich höre das Album in letzter Zeit wieder öfter. Schöne Platte, die damals neben Coldplay etwas untergegangen war. Linkse: Homepage.
Posted in 00s, Britpop | No Comments »
Bei uns gab es kein Kabel und Antennen-Sat.1 und – RTL nur bei schönem Wetter, weshalb ich erst spät mit den Segnungen des “echten” Privatfernsehens in Berührung kam. Als ich das erste Mal MTV sah, lief gerade das Video zu Iron Lion Zion, und zwar ungefähr jede Stunde mindestens ein Mal – vielleicht hatten die [...]
Posted in 70s, 90s, Reggae | No Comments »
Jawbox kamen aus Washington D.C. und wurden deshalb häufig in die Fugazi-Klon-Schublade gesteckt (wie auch immer die aussehen mag). Ein Fehler, denn For Your Own Special Sweetheart ist beispielsweise ein ziemlich gutes Album.
Posted in 90s, Math Rock, Punkrock | No Comments »
Afrikas Musikszene wird ja jenseits der Weltmusik-Community kaum wahrgenommen. Rikki Ililonga ist in Sambia eine Legende und macht seit den Siebzigern Musik. Was den Deutschen ihr Kraut-Rock, ist Ililonga der “Zam-Rock“. Mehr: MySpace, UKSambians
Posted in 70s, Psychedelic Rock, Rock, Weltmusik | No Comments »
Vielleicht liegt es daran, dass ich inzwischen in der Stadt lebe, in der einst Freddie Mercury seinen Zweitwohnsitz hatte. In jedem Falle wird meine Verneigung vor Queen jeden Tag tiefer.
Posted in 80s, Classic Rock, Rock | No Comments »
Wenn ich es recht bedenke, sind ganz viele von Frank Sinatras Songs kaum versteckte Kapitalismushymnen. Aufsteh- und Zubettgehmusik für Puritaner sozusagen, die allerdings nach Vietnam nicht mehr so gut funktionierten. Ob mir diese Feststellung den Weg ins lukrative Popkulturkritiker-Business öffnet (fragt der Kapitalist in mir)?
Posted in 60s | No Comments »